Zwangsversteigerung und Privatinsolvenz verhindert

Glücklich über die GenoLösung: Aaron Schulz (l.) mit Familie GromIm verbraucherorientierten GenoFachvortrag wird die Situationen einer (bisher) üblichen Immobilienfinanzierung dargestellt. Doch plötzlich ändert sich die Lebenssituation. Im Vortrag wird das symbolisiert durch einen Blitzeinschlag. In der Realität kann die plötzliche Veränderung der Lebensumstände verschiedene Ursachen haben – Krankheit, Trennung, Verlust des Arbeitsplatzes. Im Falle der Familie Grom aus Bitz (bei Balingen) hieß das Desaster: Schlechte Lage der Baubranche.

Im Jahr 1995 kauften Sabine und Roland Grom ihr Walmdach- Haus zum (vermeintlichen) Schnäppchenpreis von 400.000 DM. Als sich das dritte Kind ankündigte wurde um ein Obergeschoss erweitert, finanziert über einen zuteilungsreifen Bausparvertrag. Das Ehepaar ist seit 1992 im Güternahverkehr selbständig. Mit fünf eigenen LKWs wurden Fahrten für große Straßenbaufirmen ausgeführt. Aufgrund der schlechten Auftragslage im Baugewerbe mussten vier Fahrzeuge verkauft werden – mit Verlust. „Die Restschuld blieb stehen“, erinnert sich Sabine Grom an den Beginn einer schweren Zeit.

Restschuld fällig gestellt

Die Bank gewährte einen Mischkredit mit 8% Zinsen. Als die Raten nicht pünktlich bedient werden konnten, wurden 2005 die Konten gekündigt und die Restschuld fällig gestellt. „Danach erfolgte eine Ratenzahlungsvereinbarung, die wir ein Jahr lang recht und schlecht hingekriegt haben“, blickt Sabine Grom zurück. Probleme traten besonders von Januar bis März auf, da in diesen Monaten kaum Einnahmen – Roland Grom fährt heute allein mit dem noch verbliebenen Lastwagen – zu verzeichnen waren. Eine normale Vereinbarung und Kreditanfragen bei anderen Banken wurden abgelehnt. 2008 ließ die Sparkasse eine Zwangssicherungshypothek eintragen. Familie Grom wollte das Haus unbedingt halten, ebenso zwei ererbte Eigentumswohnungen. Im Januar 2009 „ging es ans Eingemachte“. Die Familie bot einen Vergleich an, mit einem Bankkredit und dem Rückkaufwert aus Versicherungen. Der Kredit (von einer anderen Bank) wurde wegen Schufaeintrag und zu geringer Liquidität abgelehnt. Wegen der Zwangssicherungshypothek war die Nachfrage bei weiteren Banken sinnlos. Jetzt kam die Sprache auf das GenoKonzept. Roland Grom kannte das Konzept seit 2005. Das Ehepaar informierte sich übers Internet. Es kam zum Gespräch mit der Sparkasse – unter Mithilfe von GenoVertriebspartner Aaron Schulz, der in Rottenburg zusammen mit Dimitrios Pamboukis erfolgreich eine GenotecVertriebsdirektion und die Pro Sachwert GmbH leitet.

Zwangsversteigerung öffentlich gemacht

„Der Leiter der Sparkasse wollte mehr als die bei einer Zwangsversteigerung zu erwartenden maximal 70% des Verkehrswertes“, erläutert Aaron Schulz. „Der Banker glaubte nicht daran, dass es der Genotec eG gelingen würde, eine Lösung für die Familie Grom zu realisieren.“ Die Zwangsversteigerung wurden öffentlich gemacht – teilweise mit dem Namen der Familie Grom. Das wirkte sich auch negativ auf die Reputation bei den Auftraggebern des Fuhrunternehmers aus. Die Privatinsolvenz als Folge schien nicht mehr abwendbar. Durch das GenoKonzept und die kompetente Beratung und konsequente Arbeit von Aaron Schulz wurde eine Lösung gefunden. Das Ehepaar Grom kaufte für 28.000 Euro (23.000 Euro, weil Bank nicht mehr abbuchte, 5.000 Euro von der Mutter) einen zuteilungsreifen GenoSparVertrag mit einer Bruttoinvestitionssumme von 205.000 Euro. Der Bruder von Herrn Grom kaufte die zwei Eigentumswohnungen ab. Hinzu kam der Rückkaufwert der Lebensversicherungen, so dass 300.000 Euro abgelöst werden konnten. Die Bank gewährte ein zinsloses Darlehen über 30.000 Euro. Aaron Schulz erreichte eine Restschuldbefreiung in Höhe von 120.000 Euro.

Wieder finanzieller Spielraum

„Wir haben nun wieder finanziellen Spielraum. Die monatliche Belastung liegt bei 1.200 Euro an Geno, inkl. Ansparrücklage, und rund 1.000 Euro an die Bank“, freut sich das Ehepaar. „Durch den GenoOptionskaufVertrag sind wir Besitzer und die Genotec eG Eigentümer. Wir haben für unsere Kinder die Immobilie gehalten. Das macht uns glücklich und bringt große Freude.“

Fazit

Durch das GenoKonzept konnte die Zwangsversteigerung abgewendet werden, die zur Privatinsolvenz geführt hätte, da ein großer Betrag an Schulden übrig geblieben wäre. Das Ehepaar musste zwar 28.000 Euro aufbringen, erhielt dafür aber eine Investitionssumme von 205.000 Euro – in einer Situation, in der keinerlei Bonität aber ein Schufaeintrag vorhanden war. Durch die GenoLösung konnte die Sparkasse von einer Restschuldbefreiung überzeugt werden

Datum: 27.07.2010 | Von: Genotec eG